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Reimbursement Leitfäden

Reimbursement Leitfäden werden in Deutschland vor allen Dingen als Kommunikationshilfsmittel von der Industrie im stationären Bereich angewendet. Dort werden alle Therapien anhand des G-DRG-Systems vergütet. Die Abbildung von Therapien im deutschen DRG-System sind häufig so komplex, dass es für die Medizinindustrie sinnvoll ist, den Kaufentscheidern im Krankenhaus eine Übersicht über die für die Vergütung und die ökonomische Effizienz relevanten Informationen zum Thema zusammenzustellen.

Reimbursement Leitfäden sind eine produktspezifische Zusammenstellung der offiziellen Vergütungsrichtlinien und Kodierinformationen. Anhand von theoretischen Fallbeispielen werden diese dann anschaulich umgesetzt und typische Vergütungsszenarien dargestellt. Reimbursement Leitfäden werden in Deutschland im Bereich der Medizinindustrie genutzt, um im Bedarfsfall das komplexe Thema sowohl mit klinischen als auch nicht klinischen Ansprechpartnern zu kommunizieren. Die Medizinindustrie verwendet diese Informationen regelmäßig, um sie allen relevanten Ansprechpartnern im Krankenhaus zur Verfügung zu stellen.

Das Ziel einer solchen Broschüre ist es, sowohl die klinischen Anwender als auch die Ansprechpartner aus der Verwaltung (z.B. Medizincontroller, Einkäufer, Geschäftsführer, kaufmännische Leiter, Finanzcontroller u.a.) aber auch die Verkäufer selbst mit allen notwendigen und relevanten Informationen zu versorgen, um so z.B. Preisdiskussionen im ökonomisch sensitiven Markt Deutschlands entgegenzuwirken. Dazu gehört die Darstellung der relevanten öffentlich zugänglichen Informationen zur Verschlüsselung von Diagnosen (ICD-10-GM) und Prozeduren (OPS-Kodes) sowie offizielle Informationen, wann diese Kodes angewendet (kodiert) werden dürfen und wann nicht. Typischerweise werden diese Informationen durch therapie- und produktspezifische Fallszenarien sowie deren Zuordnung und Eingruppierung in die entsprechenden DRGs, inklusive Darstellung der Vergütungsinformationen sowie DRG-Kennzahlen ergänzt.

So können Antworten auf typische Vergütungsfragen bereitgestellt werden, die sonst gar nicht oder nur mit deutlich größerem Aufwand beantwortet werden können.

Die verschiedenen klinischen Anwender und nicht klinischen Anwender haben eine unterschiedliche Sichtweise auf die Vergütungsinformationen. Eine Broschüre sollte so gestaltet sein, dass alle Ansprechpartner, die für sie relevanten Informationen übersichtlich finden, umso die internen Entscheidungen und Anwendungsprozesse optimal zu unterstützen.

Die Mitarbeiter von Healthcare Heads sind Ärzte und Ökonomen mit langjähriger Industrieerfahrung. Es besteht eine große Expertise im Bereich Krankenhausfinanzierung, der Vergütung anhand des G-DRG-Systems und eine mehr als zehnjährige Erfahrung in der Erstellung solcher Broschüren für die Industrie.

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