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Deep Dive - OPS-Kode Antrag

OPS-Kodes und die OPS-Klassifikation spielen eine entscheidende Rolle bei den verschiedenen Vergütungssystemen im deutschen Gesundheitswesen. Neben dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) in der ambulanten Vergütung wird insbesondere das G-DRG-System maßgeblich durch OPS-Kodes definiert und ist dementsprechend davon abhängig.
Ohne eine Weiterentwicklung der OPS-Klassifikation wäre eine Weiterentwicklung des G-DRG-Systems nicht vorstellbar. Die Aktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung des OPS gehören demnach klar in eine Market Access und Reimbursement Strategie.
Ohne einen spezifischen OPS-Kode ist eine spezifische Vergütung – insbesondere im stationären Fallpauschalensystem – in Deutschland nicht vorstellbar. Die rechtzeitige und richtige Beantragung eines OPS-Kodes spielt damit eine entscheidende Rolle für die Vergütung von Therapien und Produkten.
Die Weiterentwicklung der OPS-Klassifikation und die Weiterentwicklung des G-DRG-Systems erfolgen strukturiert und sind voneinander abhängig. Es gibt Antragsfristen, die zu beachten sind. Im Ergebnis bedeutet dies, dass sich die Medizinindustrie ca. ein bis zwei Jahre vor der CE-Kennzeichnung und dem Inverkehrbringen ihrer Medizinprodukte über die Market Access Aktivitäten im Rahmen einer strategischen Ausrichtung Gewissheit verschaffen sollte.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper zum Thema OPS-Kodes in unserem Downloadbereich.

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