Durch die einheitliche CE-Zulassung kann der Eindruck entstehen, dass auch der europäische Gesundheitsmarkt einheitlich geregelt ist.
Tatsächlich jedoch verfügt jedes Land in Europa über eigene Vergütungslogik und eigene Entscheidungsstrukturen.
Durch seine Größe kommt dem deutschen Markt eine besondere Bedeutung zu. Erfahrungen aus dem deutschen Markt werden daher häufig als Referenz für andere Länder, etwa der Schweiz, Österreich sowie in Mittel‑ und Osteuropa herangezogen.
Auch außerhalb Europas gilt Deutschland als marktstrukturierender Referenzpunkt, da sich hier früh zeigt, ob Innovationen im Versorgungsalltag wirtschaftlich tragfähig sind. Das begründet sich darin, dass der deutsche Markt keinen freien Marktregeln folgt. Er ist streng reguliert mit klar definierten System- und Vergütungspfaden und Versorgungssettings.
Eine Reimbursement-Analyse kann für Ihre Technologie als erste Standortbestimmung dienen, indem sie aufzeigt, ob, wo und unter welchen Bedingungen die Technologie vergütet werden kann. Das ist besonders wichtig, da der Selbstzahlermarkt in Deutschland eine untergeordnete Rolle spielt. Technologien sind in der Regel nur erfolgreich, wenn ihr Einsatz von den Krankenkassen vergütet wird.
Reimbursement-Analysen sind daher in der Regel ein empfehlenswerter erster Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Market-Access-Strategie. Nur wer das komplexe deutsche Vergütungssystem versteht, schafft die Grundlage für eine belastbare und erfolgreiche Market-Access-Strategie in Deutschland.
Wir von Healthcare Heads sind Experten für Reimbursement und Market-Access im deutschen Gesundheitsmarkt .
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Autor: Healthcare Heads GmbH
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